Hier finden Sie eine Auflistung unserer Untersuchungsmethoden
Hier finden Sie eine Auflistung unserer Behandlungsverfahren
Die Früherkennung von möglichen Erkrankungen ist uns besonders wichtig.
Informieren Sie sich hier über unsere umfangreichen Früherkennungsangebote.
In der heutigen Zeit gehören in den industrialisierten Ländern Erkrankungen des Gefäßsystems (z.B. Arteriosklerose) und bösartige Tumoren (Krebserkrankungen) zu den mit Abstand häufigsten Todesursachen. In den meisten Fällen verlaufen diese Erkrankungen anfänglich völlig unbemerkt. Treten die ersten Symptome auf, befinden sich die Veränderungen häufig bereits in einem fortgeschrittenen Stadium. Für eine vollständige Heilung ist es dann zu spät. Ein frühzeitiges Erkennen ist somit entscheidend für die weitere Lebenserwartung. Wir bieten daher je nach Ihrem Risikoprofil eine Reihe von Vorsorgeprogrammen an, bei denen modernste Untersuchungsverfahren mit individueller Betreuung und angenehmer Atmosphäre kombiniert werden.
Die hochinnovative Magnetresonanztomographie als Kernstück der Diagnostik gibt uns die Möglichkeit, detailliertes Wissen über Ihren gesamten Körper zu erlangen, und das - im Gegensatz zu vielen anderen Instituten und Verfahren - ohne Röntgenstrahlen.
Darübr hinaus betreiben wir die weltweit modernsten und leistungsfähigsten Computertomographen, die eine wenn nötige Strahlenexposition auf ein Minimum reduzieren.
Für Unternehmen, die sich um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter kümmern, bieten wir gerne Komplettlösungen.
Erstes ambulantes 320 Zeilen ONE Shot CT in Deutschland ab September 2008 bei conradia im Fleethof.
Den Zustand der Herzkranzarterien zu beurteilen ist nun ohne Katheteruntersuchung (Linksherzkatheter) möglich. Die Qualität ist ein Meilenstein in der Diagnostik. Wir sind jetzt in der Lage selbst kleinste Äste der Arterien zu sehen und auch Einengungen innerhalb eines Stents zu beurteilen. Gegenüber allen herkömmlichen Computertomographen bedeutet dies einen Quantensprung und dabei wird die erforderliche Strahlendosis um mehr als 2/3 reduziert. Das komplette Herz ist jetzt in nur 0,175 Sekunden darstellbar, und dies ist unabhängig vom Herzrhythmus.
Bei einer derart hohen Bildqualität kann im Falle einer erforderlichen Therapie Ihr Kardiologe in Ruhe das passende Therapieverfahren (Stent, Bypass) planen.
Anmeldung ab sofort unter 040 3698460
In der breiten Öffentlichkeit steht für Männer der Prostata- und für Frauen der Brustkrebs oft im Mittelpunkt der Betrachtungen. Wesentlich häufiger ist jedoch der Darmkrebs, da er kein Geschlecht kennt: Männer und Frauen sind gleichermaßen betroffen. Jedes Jahr erkranken in Deutschland 71.000 Menschen an Darmkrebs. 29.000 von ihnen sterben innerhalb von fünf Jahren. Oftmals, weil der Krebs zu spät erkannt wurde. Wer dagegen die Vorsorgemöglichkeiten wahrnimmt, senkt – das belegen Studien und Veröffentlichungen des „Netzwerks gegen Darmkrebs“ – das Risiko um bis zu 96 Prozent.
Brustkrebs (das Mammakarzinom) ist der häufigste bösartige Tumor und die häufigste Krebstodesart der Frau. Statistisch erkrankt ca. jede 12. Frau im Laufe ihres Lebens (zwischen 40 und 80 Jahren) daran. In der Bundesrepublik werden aktuell jährlich ca. 45 000 Neuerkrankungen diagnostiziert. Brustkrebs ist, sofern er frühzeitig in einem kleinen Tumorstadium erkannt wird, mit deutlich besseren Heilungschancen verbunden.
Um Durchblutungsstörungen der kleinsten Gefäße im gesamten Körper zu entdecken, eignet sich als Leitorgan besonders das Gehirn, da es 24 Stunden am Tag und 356 Tage im Jahr aktiv ist. Aber auch die Durchblutungssituation im Bauchraum und an den Beinen kann zuverlässig diagnostiziert werden, noch bevor Beschwerden entstehen.
Rauchen, Passivrauchen, der häufige Kontakt mit Autoabgasen und familiäre Tumorbelastung erhöht das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken. Bei beginnenden Beschwerden (Husten, Blut im Sputum, wiederkehrende Entzündungen) ist die Computertomographie (CT) in der Lage, kleinste Tumorherde zu erkennen und so eine frühzeitige Therapie zu ermöglichen. Wartet man bis zum Dauerhusten, kann es schon zu spät sein. Tumorherde ab ca. 1,5 mm können bereits erkannt werden.
Osteoporose ist eine Verringerung der Knochenmasse und eine Verschlechterung der Mikroarchitektur des Knochens mit der Folge einer vermehrten Brüchigkeit. Menschen, die an einer Osteoporose leiden, brechen sich Knochen aus geringstem Anlass. Nach neuesten Erhebungen sind über 25 % aller Deutschen über 50 Jahren betroffen, also 7,8 Millionen Menschen in Deutschland. Die Patienten merken zu Beginn der Krankheit nicht, dass ihre Knochen immer brüchiger werden. Das Knochenbruchrisiko wird maßgeblich vom Lebensalter bestimmt und verdoppelt sich mit jedem Lebensjahrzehnt. Neben dem Lebensalter gibt es zahlreiche Faktoren, die ebenfalls mit einem erhöhten Osteoporose- und damit Knochenbruchrisiko einhergehen.