In der Nuklearmedizin werden einzelne Organfunktionen mit Hilfe kleiner radioaktiver Teilchen sichtbar gemacht. Da die verwendeten Teilchen so klein sind, dass man sich im Bereich von Atomen oder Molekülen bewegt, nennt man sie auch "Molekulare Bildgebung"
Für eine Untersuchung werden kleine Mengen der radioaktiven Substanz an einen Träger gekoppelt, den man aufgrund der ausgesandten Gammastrahlung im Körper mit spezifischen Kameras verfolgen kann. So werden sehr frühzeitig Änderungen der Organfunktion erkennbar und erlauben auch sehr früh z.B. den Nachweis von Tumorstreuungen im Knochen.
Mit der Wächter-Lymphknoten-Szintigraphie werden vor einer geplanten Operation die relevanten Lymphknoten sichtbar gemacht.
Mit der Nierenfunktionsszintigraphie können die Nierenfunktion beider Nieren getrennt und evtl. Abflußbehinderungen schmerzlos und ohne Eingriff untersucht werden
Weitere Informationen über die Untersuchungs- und Therapiemöglichkeiten der Nuklearmedizin finden Sie auf der Internetseite der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin über folgenden Link:
| conradia | www.conradia.de | Zuständige Aufsichtsbehörde: |
| RADIOLOGISCHE PRAXEN | info@conradia.de | Kassenärztliche Vereinigung Hamburg |
| Stadthausbrücke 3 | www.kvhh.de | |
| 20355 Hamburg | Ärztliche Leitung: Dr. med. Thomas Broemel | Zuständige Kammer: |
| Tel. 040 369846-0 | Geschäftsführer: Axel Grundmann | Landesärztekammer Hamburg |
| Fax 040 369846-20 | www.aerztekammer-hamburg.de | |